Maurer beim Bauen eines energieeffizienten Hauses

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Knapp 35 Prozent unserer gesamten Energie verbrauchen wir im Gebäudebereich, vor allem für Heizung und Warmwasser. Entsprechend groß ist das Einsparpotenzial – gerade bei Neubauten.

Lieber besser als gut

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) schreibt vor, welchen gesetzlichen Mindeststandard in Bezug auf den Energiebedarf, die Nutzung erneuerbarer Energien und den Wärmeverlust über die Gebäudehülle ein Neubau erfüllen muss. Es geht aber deutlich sparsamer, z. B. mit einem Effizienzhaus 55 oder 40. Oder mit einem Effizienzhaus 40 Plus: Dieses sogenannte Plusenergiehaus erzeugt sogar mehr Energie, als es selbst verbraucht. Alle diese Standards, die besser sind als der gesetzliche Mindeststandard, werden durch das BMWi über die Bundesförderung für effiziente Gebäude - Wohngebäude (BEG WG) gefördert. Dabei gilt: Je sparsamer Ihr neues Haus ist, umso höher ist die Förderung. Und umso größer ist die Ersparnis, wenn Sie erst einmal in Ihrem neuen Zuhause wohnen.

Es lohnt sich für Sie also doppelt, Ihr neues Haus möglichst energieeffizient zu bauen. Und letztlich freut sich auch die Umwelt. Denn die sauberste Energie ist immer noch die, die gar nicht erst verbraucht wird.

Gut beraten für das beste Ergebnis

Wenn Sie ein Effizienzhaus bauen wollen, sollten Sie sich von Anfang an beraten lassen – von einer qualifizierten Energieeffizienzexpertin oder einem qualifizierten Energieeffizienzexperten. Die Expertin oder der Experte plant mit Ihnen Ihr neues Zuhause, erstellt die Bestätigungen für Förderanträge und begleitet den Bau, damit alle Arbeiten ordnungsgemäß durchgeführt werden und Ihr fertiges Haus tatsächlich so energieeffizient ist, wie Sie es sich wünschen.

Übrigens: Die energetische Fachplanung und Baubegleitung durch eine Energieeffizienzexpertin oder einen Energieeffizienzexperten wird ebenfalls mit 50 Prozent vom BMWi bezuschusst.