Ihre persönliche Energiewende müssen Sie nicht allein stemmen. Denn der Staat unterstützt Sie mit Beratungsangeboten und Förderprogrammen. Die wichtigsten im Überblick:

  • Einfach einsteigen – die Energie-Checks der Verbraucherzentralen: Die Verbraucherzentralen geben eine erste Einschätzung und Tipps für mehr Energieeffizienz – kostengünstig dank der Bundesförderung für Energieberatung vom BMWi. Für einkommensschwache Haushalte sind die Angebote sogar kostenlos. Mehr
  • Sanieren nach Plan mit der „Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungsfahrplan)“: Ein qualifizierter Energieberater analysiert Ihre Immobilie und erstellt anschließend ein maßgeschneidertes energetisches Sanierungskonzept. Das BMWi übernimmt bis zu 80 Prozent der Beratungskosten – für Ein- und Zweifamilienhäuser höchstens 1.300 Euro, für Gebäude ab drei Wohneinheiten maximal 1.700 Euro. Mehr
  • Kredit oder Zuschuss – die KfW-Förderung „Energieeffizient Sanieren“: Hier können Sie zwischen zwei Fördervarianten wählen. Entweder Sie nutzen einen zinsgünstigen Kredit von bis zu 120.000 Euro in Kombination mit einem Tilgungszuschuss von bis zu 40 Prozent. Oder Sie profitieren von einem direkten Investitionszuschuss von bis zu 40 Prozent Ihrer Investitionskosten. Mehr
  • Heizen mit erneuerbaren Energien: Wenn Sie Ihre Heizung auf erneuerbare Energien umstellen, können Sie hierfür einen Zuschuss aus dem MAP beim BAFA beantragen
  • Fachplanung und Baubegleitung: Auch die Begleitung durch einen Sachverständigen wird unterstützt. Wenn Sie einen Energieeffizienz-Experten mit der Fachplanung und Baubegleitung Ihres Sanierungs- oder Neubauvorhabens beauftragen, können Sie hierfür einen Zuschuss von 50 Prozent des Beraterhonorars (maximal 4.000 Euro) aus dem KfW-Programm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Baubegleitung“ erhalten. Mehr