Es lohnt sich, Glüh-, Halogen- und auch Energiesparlampen durch LEDs auszutauschen. LED-Lampen benötigen bis zu 90 Prozent weniger Strom als herkömmliche Glüh- und Halogenlampen. So können Sie langfristig bei Ihrer Beleuchtung Strom- und Energiekosten sparen.

Zudem haben sie eine Lebensdauer von durchschnittlich 15 bis 20 Jahren. Der höhere Anschaffungspreis einer LED rechnet sich durch den geringeren Stromverbrauch und die lange Lebensdauer deutlich.

Und im Unterschied zur klassischen Energiesparlampe kommen sie ohne das umweltschädliche Quecksilber aus.

Achten Sie beim Kauf von neuen Leuchtmitteln außerdem auf die Energieeffizienzklasse des EU-Energielabels. Die effizientesten Modelle befinden sich nach der Neuskalierung des Energielabels zunächst in niedrigeren Klassen B, C oder auch D. Als Spielraum für technische Fortschritte und zusätzlicher Anreiz für Hersteller soll die Energieeffizienzklasse A beim neuen EU-Energielabel, das ab September 2021 im Handel ist, zunächst frei bleiben.

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Das EU-Energielabel informiert über die Energieeffizienz des jeweiligen Leuchtmittels. Außerdem sind auf dem Energielabel Informationen zum Hersteller und zum Stromverbrauch in kWh bei einer Nutzung über 1.000 Stunden abgebildet. Das EU-Energielabel ist eine nützliche Hilfe, um die sparsamste Beleuchtung für Ihre Ansprüche zu finden.

Die effizientesten Modelle befinden sich nach der Neuskalierung des Energielabels im September 2021 zunächst in niedrigeren Klassen B, C oder auch D. Als Spielraum für technische Fortschritte und zusätzlicher Anreiz für Hersteller soll die Energieeffizienzklasse A beim neuen Energielabel zunächst frei bleiben.

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LED-Lampen verbrauchen deutlich weniger Strom als beispielsweise Halogen- oder Glühlampen. Und im Unterschied zur klassischen Energiesparlampe kommen sie ohne das umweltschädliche Quecksilber aus. Zwar sind LEDs in der Anschaffung etwas teurer, jedoch amortisiert sich die Anschaffung durch geringere Stromkosten und eine lange Lebensdauer des Leuchtmittels von 15 bis 20 Jahren schnell.

Das EU-Energielabel gibt die Energieeffizienzklasse des jeweiligen Produkts an, sodass Verbraucherinnen und Verbraucher schnell erkennen können, welches Modell am sparsamsten ist. Die farbige Effizienzskala der Energieeffizienzklassen reicht von A (am effizientesten) bis G (weniger effizient).

Als Spielraum für technische Fortschritte und zusätzlicher Anreiz für Hersteller soll die sparsamste Energieeffizienzklasse A beim neuen Energielabel, das ab September 2021 im Handel ist, allerdings zunächst frei bleiben. Die effizientesten Modelle werden sich daher zunächst in den niedrigeren Klassen B, C oder auch D befinden.

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Als Lampe bezeichnet man Leuchtmittel (wie beispielsweise LED-Lampen, Halogen-Lampen), die in technische Geräte eingesetzt werden und Licht erzeugen. Leuchten hingegen sind jene Geräte, in die Leuchtmittel eingesetzt werden. Die eingesetzten Leuchtmittel können dabei in der Leuchte fest verbaut oder austauschbar sein.

Das neue EU-Energielabel gilt ab dem 1. September 2021 sowohl für alle Leuchtmittel als auch für Leuchten mit fest verbauten Leuchtmitteln. Ein EU-Energielabel für Leuchten ohne fest verbautes Leuchtmittel gibt es nicht mehr.

Lumen (lm) ist eine international gebräuchliche Einheit, die angibt, wie hell ein Leuchtmittel strahlt. Früher erfolgte diese Angabe in Watt (W). Als Faustregel für den Alltag können folgende Umrechnungen genutzt werden:

GlühlampeLED-Lampe
40 Wattca. 470 Lumen
60 Wattca. 800 Lumen
100 Wattca. 1.500 Lumen

Die Einheit Kelvin (K) gibt die Farbtemperatur des Lichts an, also wie warm oder kalt das Licht wahrgenommen wird. 6.500K (tageslichtweiß) eignet sich beispielsweise für Orte, an denen man handwerklich arbeitet. 4.500K (neutralweiß) eignet sich hingegen zum Beispiel für die Küche, Büro oder den Flur und 2.700K (warmweiß) für das Wohn- oder Schlafzimmer.

Der Farbwiedergabeindex (Ra) gibt an, wie natürlich die Farben angestrahlter Gegenstände wiedergegeben werden. Der maximale Wert auf dem Farbwiedergabeindex (Ra) liegt bei Ra=100, hier ist die Farbwiedergabe am natürlichsten. Ein Wert von >80 ist vorgeschrieben und meist ausreichend. Nur in speziellen Fällen, wie beispielsweise beim Malen, sind im Alltag höhere Werte von Vorteil.