Energiespartipps

Tipps zum Energiesparen

Energie sparen, unabhängiger werden

Vier Wände für die Zukunft: So geht Klimaschutz zu HauseMachen wir uns unabhängiger – von zu Hause aus! Ob Mietwohnung oder Eigenheim, jede und jeder kann etwas tun. Wir zeigen Ihnen, wie wir gemeinsam mehr aus Energie machen.

Verbrauch und Kosten senken

Einleitung

Haushalte in Deutschland decken ihren Bedarf an Energie zu rund 60 Prozent aus Erdgas, Öl und Kohle . Auch Unternehmen und Kommunen benötigen große Mengen dieser endlichen Ressourcen. Wenn mehr erneuerbare Energien erzeugt und der Energieverbrauch insgesamt reduziert wird, erreichen wir das Ziel der Klimaneutralität schneller und gewinnen Unabhängigkeit. Die beste Energie ist die, die wir gar nicht erst verbrauchen.

Energie sparen: Wenig Aufwand, große Wirkung

Rund ein Fünftel des deutschen Gasbedarfs lässt sich in kurzer Zeit und mit vergleichsweise wenig Aufwand ersetzen oder einsparen. Dafür können wir alle aktiv werden. Wer die vielen Möglichkeiten nutzt, in den eigenen vier Wänden Energie zu sparen, schützt damit nicht nur das Klima, sondern macht uns alle unabhängiger. Das Gute dabei: Jede und jeder kann beim Heizen, Warmwasserverbrauch und der Nutzung von Strom dafür sorgen, dass sich steigende Preise auf der Rechnung weniger stark auswirken. Noch nie war es so wichtig, Energie sinnvoll und sparsam einzusetzen und den Verbrauch, zu reduzieren. Weil jeder Beitrag zählt.

Zahlen und Fakten

21

Millionen
private Haushalte nutzen Erdgas zum Heizen und für die Warmwasserbereitung.

80

Prozent
des Erdgasverbrauchs privater Haushalte entfallen auf Raumwärme und Warmwasserbereitung.

15

Prozent
Gasverbrauch für Heizung und Warmwasser können Privathaushalte kurzfristig einsparen.

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Das können Sie SOFORT und selbst umsetzen

Zweifellos ist es am besten, Energie erst gar nicht zu verbrauchen. Wie das bei gleichbleibendem Komfort geht? Kleine Änderungen im Nutzungsverhalten genügen schon. Energiespartipps funktionieren zuhause, in der Schule oder bei der Arbeit – einfach und überraschend wirkungsvoll.

Warmwasser

Nutzen Sie im Bad wassersparende Duschköpfe und Armaturen. Das senkt Ihren Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent. Auch in der Küche helfen sparsame Wasserhähne beim Energie sparen.

Für warmes Duschwasser wird viel Energie benötigt. Reduzieren Sie Ihre Duschzeit auf maximal fünf Minuten und senken Sie die Wassertemperatur etwas. So sparen Sie Wasser und Energie.

Seife entfernt Schmutz auch ohne Warmwasser. Nutzen Sie daher für kurze Waschvorgänge, wie zum Beispiel das Händewaschen, kaltes Wasser.

Alltag

Dichten Sie Fenster und Türen ab: Das ist einfach umzusetzen und spart Heizenergie – kostengünstig. Nutzen Sie dafür zum Beispiel elastische Dichtungsbänder und für Türunterkanten bewegliche Dichtprofile und Bürstendichtungen.

Das ist besonders lohnenswert bei Türen zum unbeheizten Keller oder Dachboden, aber auch an der eigenen Wohnungstür – hin zum kalten Treppenhaus.

Wenn die Nächte kalt werden, empfiehlt es sich, Rollos, Vorhänge und Jalousien geschlossen zu halten.

Wer gerne kocht kann mit kleinen unkomplizierten Kniffen viel Strom einsparen:

Tipps fürs Kochen

  • Vergessen Sie nicht, den Deckel auf den Topf zu setzen. Kochen mit Deckel kann den Energieverbrauch um circa zwei Drittel reduzieren.
  • Stellen Sie bereits kurz vor Ende des Garvorgangs den Herd ab, sofern Sie keinen Induktionsherd nutzen. Die Restwärme ist meist stärker als angenommen.

Tipps fürs Backen

  • Nutzen Sie die Umluft-Funktion. Das kann bis zu 15 Prozent Energie einsparen.
  • Verzichten Sie auf das Vorheizen. Damit können Sie circa acht Prozent Strom sparen.
  • Backen Sie mit niedrigerer Temperatur und nutzen Sie mehrere Ebenen im Ofen gleichzeitig.

Ein Geschirrspüler lohnt sich: Wenn Sie ihn richtig nutzen, können Sie im Vergleich zur Handwäsche bis zu 50 Prozent Energie und circa 30 Prozent Wasser einsparen. Wählen Sie außerdem das Öko- statt des Kurzprogramms: Es dauert länger, aber ist sparsamer, weil das Wasser weniger erhitzt wird.

Waschen Sie leicht verschmutzte Buntwäsche bei 30°C statt bei 60°C. Damit sparen Sie circa 70 Prozent Stromkosten. Nutzen Sie auch beim Waschen so oft wie möglich das Ökoprogramm.

Energieeffiziente Geräte beim Kauf auswählen

Es lohnt sich, in das passende Gerät zu investieren: Achten Sie beim Kauf neuer Haushaltsgeräte auf die Energieeffizienzklasse (EU-Energielabel), auf die passende Größe und auf den Stromverbrauch. Damit lässt sich bereits viel Strom sparen.

„Stromfresser“ auf Diät setzen

Sind Kühlschrank oder Waschmaschine in die Jahre gekommen, entwickeln sie oft einen Riesenappetit. Denken Sie daran, diese „Stromfresser“ unter Ihren Haushalts- und Multimediageräten auszutauschen. Dazu gehören alte Kühlgeräte, Fernseher oder Computer.

Es werde Licht – aber klimabewusst: Halogenlampen durch LED-Lampen ersetzen

Wenn Sie Glüh- und Halogenlampen durch LEDs austauschen, können Sie bis zu 80 Prozent des Stromverbrauchs einsparen. Es lohnt sich ebenso, alte Energiesparlampen durch LED-Lampen zu ersetzen. Für jede Anwendung gibt es die passenden LED-Lampe. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer Leuchtmittel außerdem auf das EU-Energielabel.

Heizen und Lüften

Effizient zu heizen bedeutet nicht, frieren zu müssen. Auch energiesparend lässt sich für jeden Raum ein Wohlfühlklima schaffen.

Ein Grad macht den Unterschied:

Durch kleine Änderungen in Ihrem Heizverhalten können Sie bereits viel bewirken. Senken Sie die Raumtemperatur um nur ein Grad Celsius, können Sie sechs Prozent Energie einsparen. Senken alle Haushalte in Deutschland die Temperatur in den Wohnungen um ein Grad ab, können 10 Terawattstunden Erdgas eingespart werden. Das entspricht einem Prozent aller deutschen Gasimporte.

Übrigens: Eine Terrawattstunde entspricht einer Milliarde Kilowattstunden. Ein durchschnittlicher 2-Personen Haushalt verbraucht im Jahr rund 3.200 Kilowattstunden Strom.

Heizkörper brauchen Luft um sich, aber nicht in sich:

Damit Ihre Heizkörper richtig und effizient funktionieren, sollten sie nicht verdeckt werden: Achten Sie auf genügend Abstand zu Möbeln, langen Vorhängen oder Verkleidungen. Und: Entlüften Sie Ihre Heizung regelmäßig. Das kostet sie pro Heizkörper durchschnittlich nur fünf Minuten Arbeitsaufwand, spart aber jährlich 1,5 Prozent Energie ein. an. Regelmäßiges Entlüften kann jährlich 1,5 Prozent Energie einsparen.

Smarte, programmierbare Thermostate machen das Leben leichter: Sie helfen dabei, die optimale Raumtemperatur ebenso wie die gewünschten Heizzeiten in einer Wohnung oder einem Haus einzustellen. Smarte Thermostate sind eine ideale Kombination aus Komfort und Kostenersparnis. Ein smartes Thermostat können Sie auch installieren, wenn Sie sich mit Heizungsanlagen nicht auskennen. Es genügt in vielen Fällen, an den Heizkörpern den alten Thermostatkopf ab- und das neue, smarte Modell anzuschrauben. Nehmen Sie das alte Modell beim Neukauf am besten mit ins Geschäft. Für die üblichen Heizkörperventile gibt es auch passende Adapter.

Richtig lüften bedeutet weniger heizen: Lüften Sie kurz und stoßweise bei weit geöffneten Fenstern, verzichten Sie auf gekippte Fenster an kalten Tagen und drehen Sie während des Lüftens die Heizung ab. Wenn Sie Ihr Schlafzimmer morgens stoßlüften oder die Wohnung bei mehreren geöffneten Fenstern quer lüften, sollten auch die Innentüren offenstehen. Wenn Sie aber in Bad oder Küche wegen hoher Feuchtigkeit lüften, lassen Sie die Innentüren besser geschlossen, damit sich die Feuchte nicht verteilen kann.

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Das können Sie als NÄCHSTES angehen: zusammen mit Fachleuten und staatlicher Förderung

Planen Sie schon jetzt weitere Maßnahmen, die schnell erledigt sind und sich innerhalb kürzester Zeit rechnen. Als Bonus gibt es obendrauf auch noch Unterstützung vom Staat.

Hier helfen Handwerker

Egal wie Sie dran drehen, die Heizung macht was sie will? Ein Heizköper glüht, ein anderer wird nicht ordentlich warm oder gluckert? Möglicherweise ist die Heizungsanlage nicht optimal eingestellt ist. Ein hydraulischer Abgleich, der die Wärme gleichmäßig im Gebäude bzw. in der gesamten Wohnung verteilt, kann hier Abhilfe schaffen.

Wie funktioniert das genau?

Ein Fachbetrieb stellt sicher, dass alle Heizkörper die nötige Wärme abgeben, um die gewünschte Raumtemperatur zu erzielen. Dabei werden auch individuelle Kriterien berücksichtigt, wie Eigenschaften des Hauses, Fenster und Dämmung der Außenwände. So können Sie Ihren Energieverbrauch um zehn bis 15 Prozent senken.

Tipp: Mit staatlicher Förderung Verbrauch und Kosten senken

20 Prozent Ihrer Kosten für den hydraulischen Abgleich bekommen Sie zurück, denn der Staat fördert diesen bei bestehenden Heizsystemen mit der „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)“.

In vielen Kellern ist es wohlig warm, aber keiner nutzt diese Wärme. Der Energieverlust kann bei einem Rohr mit 32 mm Durchmesser je ungedämmtem Meter bei bis zu 10 Litern Heizöl jährlich liegen. Das kann man leicht einsparen, denn mit wenig Aufwand lassen sich Heizungs- und Warmwasserrohre, aber auch Armaturen und Ventile nachträglich dämmen. Sie finden das passende Dämmmaterial im Fachhandel. Sie können aber auch den Handwerksbetrieb Ihres Vertrauens bei der nächsten Wartung darauf ansprechen.

Wärme steigt nach oben – und kann über ungedämmte Bauteile leicht entweichen. Die Folge sind hohe Energieverluste. Die Dämmung der obersten Geschossdecke ist eine sehr effiziente Form, Wärmeverluste zu reduzieren. Das Dämmmaterial kann z. B. einfach auf dem Dachboden ausgelegt werden. Das Meiste ist sogar in Eigenleistung machbar, spart Energie und Kosten und hält zugleich im Sommer die Hitze fern. Einzige Ausnahme: Soll der Dachboden begehbar bleiben, ist der Eigenaufwand zum fachgerechten Dämmen höher.

Tipp: Mit staatlicher Förderung Verbrauch und Kosten senken

20 Prozent Ihrer Kosten für die Dämmung der obersten Geschossdecke bekommen Sie zurück, wenn die Maßnahmen durch einen Fachbetrieb umgesetzt werden. Der Staat unterstützt Sie mit der „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)“.

Egal ob Heiz-, Hobby- oder ungenutzter Kellerraum: Ist der Keller ungedämmt, geht über die Kellerdecke unnötig Wärme aus dem darüber liegenden beheizten Geschoss verloren. Die Decken unbeheizter Kellerräume können oft auch in Eigenregie nachträglich gedämmt werden. So wirkt eine Kellerdämmung kalten Füßen im Erdgeschoss entgegen.

Tipp: Mit staatlicher Förderung warme Füße bekommen

Wird die Kellerdecke durch einen Fachbetrieb gedämmt, so erhalten Sie 20 Prozent Ihrer Kosten zurück: durch die „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)“.

Das können Sie VORAUSSCHAUEND planen: zusammen mit Fachleuten und staatlicher Förderung

Heizung tauschen, energieeffizient sanieren. Klingt aufwändig und teuer, ist aber gar nicht so kompliziert – und lohnt sich für das eigene Konto, den Wohnkomfort und das Klima. Außerdem fördert der Staat zahlreiche Energieeffizienzmaßnahmen, sodass viele Kosten für Sie deutlich geringer ausfallen.

Diese Maßnahmen setzt der Fachbetrieb für Sie um

Oft vergessen wir, dass Heizungen nicht nur Wärme produzieren, sondern auch Strom verbrauchen. Die Heizungspumpe ist während der gesamten Heizperiode im Einsatz, und vor allem alte Heizungspumpen arbeiten ineffizient. In einem durchschnittlichen 4-Personen-Haushalt sind sie für bis zu zehn Prozent der Stromkosten verantwortlich. Moderne Hocheffizienzpumpen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom. Die Investition in eine neue Heizungspumpe rechnet sich schon in kurzer Zeit.

Sie wollen auf Erdgas und Heizöl verzichten? Mit Wärmepumpe und Biomassekessel heizen Sie umweltfreundlich. Stellen Sie auf erneuerbare Energien um. Welche Energiequellen eignen sich? Hier ein paar Vorschläge, wie Sie den CO₂-Ausstoß senken und Wärme für Heizung und Warmwasser gewinnen:

Wärmepumpen multiplizieren Wärme: Aus zehn Grad werden fünfzig

Auch die Erde spendet Wärme. Während der Boden im Winter gefroren und im Sommer warm ist, sieht es unter der Erdoberfläche ganz anders aus. Dort herrschen stabile 10 Grad. Das genügt, um zu heizen und für Warmwasser zu sorgen. Der Kniff: Erdsonden im Boden „sammeln“ die Wärme ein und leiten sie an eine Wärmepumpe im Keller Ihres Hauses weiter.

Neben Erdwärmepumpen sind vor allem Luftwärmepumpen sehr verbreitet. Diese arbeiten jedoch gerade in der Heizperiode bei kalter Außenluft weniger effizient. Aus 1 kWh Strom kann eine Wärmepumpe aber immerhin 3 bis 5 kWh Wärme erzeugen. Diese sorgt für warme Räume und warmes Wasser. Achten Sie vor allem darauf, dass Sie Wärmepumpen möglichst für gut gedämmte Häuser einsetzen, die niedrige Heiztemperaturen erlauben. Das verbessert die Effizienz der Gebäude.

Duschen mit der Kraft der Sonne

Eine Solarthermieanlage deckt zu einem hohen Anteil die Warmwassererzeugung ab und kann vor allem im Frühling und Herbst Ihre Heizung unterstützen. So sparen Sie jede Menge Heizkosten. Und wenn die Sonne mal nicht scheint, wird die Wärme in einem Warmwasserspeicher gespeichert. Sie müssen also keineswegs auf Komfort verzichten. Zur kompletten Ablösung Ihrer Öl- oder Gasheizung eignet sich vor allem eine Wärmepumpe, aber auch ein Pelletofen.

Pelletheizkessel im Keller, Wärme im ganzen Haus

Biomasse kann vielseitig verwendet werden, auch zum Heizen. Üblich sind Pellets, also zusammengepresste Holzreste, oder geschredderte Holzstücke, sogenannte Holzhackschnitzel. Es wird jedoch ausreichend Platz für die Lagerung der Pellets benötigt und auch Biomasse steht nur begrenzt zur Verfügung.

Alte Fenster sind oft nicht richtig dicht. Wenn es durchs Fenster zieht, wird buchstäblich zum Fenster raus geheizt. Im Winter geht teure Wärme verloren und im Sommer heizt sich der Raum zusätzlich auf. Die Energiekosten für Wohnräume lassen sich mit energieeffizienten Fenstern um 10 bis 20 Prozent senken.

Wichtig ist, dass Sie das Gebäude als Ganzes betrachten und alle Maßnahmen aufeinander abstimmen. Beispielsweise sollte der Austausch von Fenstern nicht ohne Überlegungen zu einer Dämmung der Außenwände erfolgen.

Tipp: So rechnen sich neue Fenster und Türen

Die Kosten für einen Austausch der Fenster und Türen müssen Sie nicht allein schultern. Das BMWK unterstützt Sie dabei mit dem Programm „Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)”.

© BMWK

Smart gespart von Dach bis Keller: Willkommen im Klimaschutz-Zuhause!

Jeder Klick ein Tipp: Starten Sie Ihre Entdeckungstour durch unser interaktives Klimaschutz-Zuhause und erfahren Sie, mit welchen kleinen und großen Tricks Sie Ihren Alltag energieeffizienter und klimafreundlicher gestalten können.

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Starten Sie doch mit einem Online-Check!

Einleitung

Spüren Sie versteckte Einsparpotenziale auf. Finden Sie heraus, welche Maßnahme jetzt zu Ihren Lebensumständen passt und welche Sie längerfristig planen wollen. Was können Sie sofort und selbst bewerkstelligen? Wofür benötigen Sie die Hilfe von Fachleuten? Und sichern Sie sich die Unterstützung, die Sie brauchen.

Energieberatung der Verbraucherzentrale Icon Energie

Die Energieberatung ist ein einfacher Einstieg ins Thema Energieeffizienz – egal, ob es um Strom- oder Heizkosten sparen, um Wärmedämmung oder erneuerbare Energien geht – für Mieterhaushalte genauso wie für ganze Wohngebäude. Mehr erfahren!

Heizkostencheck von co2online Icon Heizung

Der Heizkostencheck verrät Ihnen, wie Ihr Heizenergieverbrauch einzuschätzen ist und deckt Einsparpotenzial für Sie auf.
Am Ende des Checks erhalten Sie weiterführende Informationen. Mehr erfahren!

Wärme-Check von co2online Icon Sanieren

Mit dem Wärme-Check können Sie in wenigen Minuten herausfinden, ob der hydraulische Abgleich für Ihre Heizungsanlage sinnvoll ist und wie viel Heizkosten Sie dadurch sparen können. Sie benötigen Informationen zu Ihrem Haus sowie insbesondere zu Ihrem Heizkessel, Ihrer Heizungspumpe und Ihren Thermostatventilen. Mehr erfahren!

Förderwegweiser Energieeffizienz auf Laptop

Wir fördern nachhaltig die sichere Energie für morgen

Welche Förderung passt zu Ihrem Vorhaben? Hier finden Sie genau das Förderprogramm, das zu Ihnen passt.

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