Frau neben Heizung

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Die Markteinführung der Brennstoffzellen-Heizungen steht in Deutschland noch am Anfang. Doch diese innovative und hocheffiziente Technologie leistet Großes: Verglichen mit normalen Öl- oder Gas-Heizsystemen oder mit konventionellen KWK-Anlagen haben Brennstoffzellensysteme einen deutlich höheren Wirkungsgrad.

Wie das funktioniert? Brennstoffzellen-Heizungen kombinieren die Strom- und die Wärmeerzeugung (Kraft-Wärme-Kopplung). Der eingesetzte Brennstoff, in der Regel Erd- oder Biogas, wird elektrochemisch direkt in Strom umgewandelt. Die Wärme, die dabei entsteht, wird zum Heizen und gleichzeitig zur Warmwasserbereitung genutzt.

Die Einführung der zukunftsweisenden Brennstoffzellen-Heizung zur Wärme- und Stromversorgung von Wohngebäuden wird jetzt mit dem KfW-Förderprogramm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“ (Nr. 433) gefördert.

Gefördert wird der Einbau von Brennstoffzellensystemen mit einer Leistung von 0,25 kW bis 5 kW in Wohngebäuden. Dabei muss die Brennstoffzelle in die Wärme- und Stromversorgung des Gebäudes eingebunden sein. Ob der Einbau im Rahmen eines Neubaus oder einer energetischen Sanierung durchgeführt wird, spielt keine Rolle.

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