Arbeiter in einer Industrieanlage mit vielen Rohren

© fotolia.com/industrieblick

Ob bei der Metallverarbeitung oder im Bäckerhandwerk: Bei nahezu jedem mechanischen oder thermischen Prozess entsteht Wärme. Das reicht je nach Abwärmequelle von lauwarmen 20 Grad bei raumlufttechnischen Anlagen bis zu 600 Grad bei Verbrennungsprozessen. Die Wärme ist dabei an einen Träger gebunden, in der Regel Wasser oder Luft, oder wird über die Oberfläche der Wärmequelle abgegeben. Vollständig sind diese Wärmeverluste zwar nicht einzuschränken, aber durch Dämmmaßnahmen und eine Optimierung der Prozesse im Betrieb können Energieverluste stark reduziert werden. Wo die Abwärme nicht vermieden werden kann, sollte sie genutzt werden. Durch eine intelligente technische Einbindung in den Betriebsablauf.

Abwärmequellen

  • Prozessabluft
  • Kälteanlagen/Kühlsysteme
  • Drucklufterzeugung
  • Raumlufttechnische Anlagen
Tabelle zu Abwärmequellen

Informationen zur Infografik erhalten Sie hier.

Quelle: EnergieAgentur NRW

Welche Abwärmequelle liefert wie viel Grad?

20 – 40 Grad
Raumlufttechnische Anlagen

40 – 90 Grad
Prozessanlagen, Trocknungsanlagen, Drucklufterzeugungsanlagen, Kälteanlagen, warmes Abwasser/Kühlwasser

100 – 150 Grad
Wasserdampf aus Dampferzeugungssystemen

150 – 600 Grad
Abgase aus Verbrennungs- und Wärmeprozessen

Quelle: Deutsche Energie-Agentur (dena)

Abwärmequellen im Unternehmen und Nutzungsmöglichkeiten

Abwämequellen im Unternehmen

Informationen zur Infografik erhalten Sie hier.

Infografik als PDF

Nutzungsmöglichkeiten von Abwäme im Unternehmen

Informationen zur Infografik erhalten Sie hier.

Infografik als PDF

Quelle: Deutsche Energie-Agentur (dena)