Als Alternative zum Kfz-Verkehr können mit dem Lastenrad (ein Transport-Fahrrad für Lasten und/oder Personen) kürzere Wege kostengünstig, schnell und abgasfrei zurückgelegt werden. Schon heute haben viele Unternehmen umgedacht. Vom Pizza-Lieferant bis zum Kurierdienst: Immer mehr Waren und Dienstleistungen kommen auf solchen Zwei- oder Dreirädern zum Kunden. Kommunen, die auf diesen Trend aufspringen, können mehrfach profitieren: indem sie die Luft- und Lebensqualität verbessern, ihr Image als umweltfreundlicher Wirtschaftsstand- und Wohnort stärken – und die Kosten im eigenen kommunalen Fuhrpark senken.

Wie können Kommunen umsatteln?

Die Möglichkeiten für Kommunen, den Einsatz von Lastenrädern zu fördern, sind vielfältig. So können sie etwa kleinere Transporte bevorzugt an lokale Kurierunternehmen vergeben, die Frachträder nutzen. Sie können den Kfz-Lieferverkehr in Innenstädten einschränken und gleichzeitig das Radwegnetz ausbauen. Oder sie können in den Dialog mit Kurier- und Paketdiensten treten. Mehr Anregungen lesen Sie hier.