Zwei Männer auf einem Fahrrad

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Eine Turnhalle zu dämmen oder ein Schwimmbad mit Langzeitspeicher und hocheffizienter Wärmepumpe zu beheizen – kommunal Verantwortliche wissen, dass sich der Energieverbrauch gerade mit begrenztem Budget oft nur durch Modernisierung senken lässt. Und diese kostet. Hier setzt das Energiespar-Contracting an – und dafür kommen die Profis ins Spiel, sogenannte Contractoren, spezialisierte Energiedienstleister. Sie haben Erfahrung mit dem Planen und Umsetzen der technischen Maßnahmen und organisatorischen Schritte, die für mehr Energieeffizienz nötig sind – sei es der Austausch des Heizkessels oder das Umrüsten auf eine hocheffiziente LED-Beleuchtung. Das Wichtigste aber: Sie können das Ganze auch finanzieren.

Win-win-Situation für Kommune und Contractor

Kommune und Energiedienstleister (Contractor), schließen also einen Vertrag. Sie einigen sich auf Effizienzmaßnahmen, die der Contractor finanziert und umsetzt. Monat für Monat zahlt sich das für Sie aus – denn Ihre laufenden Kosten sinken. Aus diesen Einsparungen bezahlen Sie schließlich den Contractor: eine Win-win-Situation für beide Vertragspartner.

Mit der richtigen Beratung jetzt loslegen

Das BMWi fördert daher Beratungen zum Energiespar-Contracting, die anerkannte Projektentwickler anbieten. Ein wichtiger Schritt, denn eine unabhängige und qualifizierte Beratung trägt entscheidend dazu bei, dass solch komplexe Projekte gelingen. Die Zuschüsse sind lukrativ: Eine sogenannte Orientierungsberatung wird mit bis zu 2.000 Euro gefördert, die konkrete Umsetzungsberatung mit maximal 12.500 Euro.

Erfahren Sie mehr zur Beratung zum Energiespar-Contracting und wie Sie die Zuschüsse beantragen können.