Maurer bei der Arbeit

© gettyimages/David Leahy

Rund 40 Prozent unserer gesamten Energie verbrauchen wir im Gebäudebereich, vor allem für Heizung und Warmwasser. Entsprechend groß ist das Einsparpotenzial – gerade bei Neubauten.

Lieber besser als gut

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) schreibt vor, welchen gesetzlichen Mindeststandard in Bezug auf den Energiebedarf und den Wärmeverlust über die Gebäudehülle ein Neubau erfüllen muss. Es geht aber deutlich sparsamer, z. B. mit einem KfW-Effizienzhaus 55 oder 40. Oder mit einem KfW-Effizienzhaus 40 Plus: Dieses sogenannte Plusenergiehaus erzeugt sogar mehr Energie, als es selbst verbraucht. Alle diese Standards, die deutlich besser sind als der EnEV-Mindeststandard, werden durch das BMWi über das KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ (153) gefördert. Dabei gilt: Je sparsamer Ihr neues Haus ist, umso höher ist die Förderung. Und umso größer ist die Ersparnis, wenn Sie erst einmal in Ihrem neuen Zuhause wohnen.

Es lohnt sich für Sie also doppelt, Ihr neues Haus möglichst energieeffizient zu bauen. Und letztlich freut sich auch die Umwelt. Denn die sauberste Energie ist immer noch die, die gar nicht erst verbraucht wird.

Gut beraten für das beste Ergebnis

Wenn Sie ein KfW-Effizienzhaus bauen wollen, sollten Sie sich von Anfang an beraten lassen – von einem qualifizierten Energieeffizienzexperten. Er plant mit Ihnen Ihr neues Zuhause, erstellt die Bestätigungen für Förderanträge und begleitet den Bau, damit alle Arbeiten ordnungsgemäß durchgeführt werden und Ihr fertiges Haus tatsächlich so energieeffizient ist, wie Sie es sich wünschen.

Übrigens: Die Fachplanung und Baubegleitung durch einen Energieeffizienzexperten wird ebenfalls mit bis zu 4.000 Euro vom BMWi bezuschusst.