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Mobilität in Kommunen

Leiser und klimafreundlicher: Verkehr in den Kommunen

Einleitung

Von kommunalen Radwegen für E-Bikes über die Umrüstung von Laternenmasten zu Ladesäulen bis zur Elektroflotte für kommunale Eigenbetriebe: Vier ausgewählte Regionen erproben derzeit neue Wege, um Elektromobilität für Kommunen, Bürger und Unternehmen erfahrbar zu machen.

Sie sind leise, sauber und sparsam: Elektroautos. Bis zum Jahr 2020 soll mindestens eine Million der batteriebetriebenen Fahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein. Insbesondere im städtischen Verkehr können sie zur Lösung vieler Probleme der Kommunen beitragen. Aber welche Maßnahmen bringen Städten und Gemeinden individuell das beste Kosten/Nutzen-Verhältnis? Die Bundesregierung will im Rahmen des Förderprogramms „Schaufenster Elektromobilität“ innovative Konzepte der klimafreundlichen Fortbewegung erproben.

Vier Regionen, 90 Projekte – ein Ziel

Eine unabhängige Fachjury hat im Jahr 2012 folgende Schaufenster Elektromobilität ausgewählt:

In den vier Schaufensterregionen unterstützt das Förderprogramm noch bis Ende 2016 insgesamt 90 Verbundprojekte mit 334 Teilvorhaben. Rund 180 Millionen Euro stellt die Bundesregierung für das Programm zur Verfügung. Das gesamte Investitionsvolumen der bundesgeförderten Projekte – unter Einbeziehung des Projektengagements der Projektpartner – beläuft sich damit auf knapp 300 Millionen Euro.

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