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Bis zu 100.000 Euro geliehen, bis zu 27.500 Euro geschenkt: Energieeffizient sanieren mit KfW-Kredit Kredit und Tilgungszuschuss für Sanierungen

Einleitung

Sie wollen Ihr Wohngebäude energieeffizient sanieren, doch das nötige Eigenkapital fehlt? Das BMWi unterstützt Sie mit besonders zinsgünstigen Krediten der KfW. Das Beste: Die KfW erlässt Ihnen in Form eines Tilgungszuschusses bis zu 27.500 Euro bei der Rückzahlung!

Kredit der KfW zur Förderung Ihrer Sanierung

Zur Förderung Ihrer Sanierung gibt es zwei KfW-Kredit-Varianten:

  • Kredit Nr. 151: für eine umfassende Sanierung Ihres Gebäudes zu einem KfW-Effizienzhaus. Auch Denkmalsanierungen sind möglich. Maximale Kredithöhe 100.000 Euro, Laufzeit bis zu 30 Jahre, maximaler Tilgungszuschuss 27,5 Prozent der Darlehensumme (27.500 Euro).
  • Kredit Nr. 152: für alle, die Einzelmaßnahmen planen – also zum Beispiel nur neue Fenster einbauen oder das Dach dämmen. Maximale Kredithöhe 50.000 Euro, Laufzeit bis zu 30 Jahre, maximaler Tilgungszuschuss 7,5 Prozent der Darlehenssumme (3.750 Euro).

Die Kredite werden in einem vom Bund verbilligten Zinssatz angeboten und das Beste: den Tilgungszuschuss müssen Sie nicht zurückzahlen. Es lohnt sich also, in Energieeffizienz zu investieren!

Noch mehr Sanierungs-Förderung: besser heizen und lüften

Extrageld für Ihre Sanierung wartet, wenn Sie im Rahmen des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren – Kredit (152)“ das Heizungs- und/oder das Lüftungspaket nutzen:

  • Förderung der Sanierung über das Heizungspaket: Sie ersetzen Ihre alte Öl- oder Gasheizung gegen eine neue, effiziente Anlage? Dann lohnt es sich, gleich das ganze Heizsystem zu überprüfen und wo erforderlich zu optimieren – von den Rohrleitungen bis zu den Heizkörpern. So erhalten Sie einen höheren Tilgungszuschuss von 12,5 Prozent.
  • Förderung der Sanierung über das Lüftungspaket: Wer sein Haus dämmt oder neue Fenster einsetzt, schützt sich vor Wärmeverlusten. Wer gleichzeitig eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung einbaut, darf sich über einen extrahohen Tilgungszuschuss in Höhe von 12,5 Prozent freuen.

Der erste Schritt für energieeffizientes Sanieren: eine gute Beratung

Am besten, Sie lassen sich von Anfang an von einem qualifizierten Energieeffizienz-Experten beraten und nutzen dabei die vom BMWi geförderte „Vor-Ort-Beratung“.

Um Bauschäden zu vermeiden und am Ende die gewünschte Einsparung zu erzielen, beauftragen Sie einen Energieeffizienz-Experten auch gleich mit der energetischen Fachplanung und Baubegleitung Ihres Vorhabens. Dafür gibt es im KfW-Programm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Baubegleitung (431)“ zusätzlich bis zu 4.000 Euro Zuschuss.

Wichtig für die Antragstellung: Um den KfW-Kredit in dem Programm „Energieeffizient Sanieren (151/152)“ nutzen zu können, müssen Sie vor dem 1. Februar 2002 die Bauanzeige erstattet oder der Bauantrag für Ihr Wohngebäude gestellt haben. Der Förderantrag ist vor Beginn des Vorhabens bei einem Finanzierungsinstitut Ihrer Wahl zu stellen. Hierzu muss ein geprüfter Energieberater aus der „Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes“ die Förderfähigkeit der Maßnahmen und die Einhaltung der technischen Mindestanforderungen bestätigen.

Sie wollen energieeffizient sanieren?

Für eine „Vor-Ort-Beratung“ sowie die energetische Fachplanung und Baubegleitung finden Sie hier den richtigen Experten in Ihrer Umgebung.

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Der Energieberater kommt zu Ihnen und nimmt Ihr Wohngebäude genau unter die Lupe. Wo lauert Potenzial fürs Energiesparen?

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Sie erhalten ein Sanierungskonzept bzw. Sanierungsfahrplan, das Ihren Vorstellungen und Ihrem Budget entspricht.

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Der Energieberater kümmert sich um den Antrag – sein Honorar ermäßigt sich automatisch.

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