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Mehr als effizient: Mit Erneuerbaren Energien heizen – und attraktive Förderung kassieren

Einleitung

Starten Sie jetzt Ihre Energiewende: Steigen Sie um auf eine Heizungsanlage mit erneuerbaren Energien! Sie können dabei doppelt profitieren – von sinkenden Heizkosten und durch hohe Zuschüsse, mit denen Sie das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt.

Die Förderung aus dem Marktanreizprogramm beruht auf zwei Säulen:

  • Für kleine Anlagen können Privatpersonen, Freiberufler und Unternehmen Zuschüsse beantragen.
  • Für große, meist von Unternehmen oder Kommunen genutzte Anlagen und Wärmenetze stellt das BMWi durch die KfW zinsgünstige Darlehen zur Verfügung, bei denen Sie zusätzlich einen attraktiven Tilgungszuschuss aus dem MAP erhalten.

Zuschüsse für Solarthermie, feste Biomasse, Wärmepumpen

  • Für eine Solarthermieanlage, die nicht nur Warmwasser bereitstellt, sondern auch die Heizung unterstützt, bekommen Sie mindestens 2.000 Euro Förderung, für eine Biomasseanlage, zum Beispiel einen Pelletkessel mit Wärmespeicher, mindestens 3.500 Euro. Und mit mindestens 4.500 Euro wird der Einbau einer Wärmepumpe mit Erdsonde gefördert.
  • Optimieren Sie zusätzlich auch noch Ihr Heizsystem, gibt’s bei allen Technologien einen Zusatzbetrag obendrauf. Bei der Wärmepumpe sind das zum Beispiel bis zu 2.250 Euro zusätzlich!
  • Profitieren Sie zudem vom Kombinationsbonus: Nutzen Sie zukünftig mehrere dieser Technologien, kriegen Sie allein für diese Kombi nochmal 500 Euro mehr.

Bonus für den Heizungstausch: das „Heizungspaket“

Noch mehr Förderung, nämlich 20 Prozent Zusatzbonus und 600 Euro Investitionszuschuss, sichern Sie sich, wenn Sie Ihre alte Öl- und Gasheizung gegen eine moderne Anlage tauschen, die erneuerbare Energien nutzt – und gleichzeitig die gesamte Heizungsanlage überprüfen und optimieren: Dann gilt für Sie nämlich das neue „Heizungspaket“.

Ein Rechenbeispiel: Für die Wärmepumpe gibt es bis zu 1.500 Euro Fördergeld aus dem „Heizungspaket“ extra. Alles in allem sind das für eine Wärmepumpe mit Erdsonde also bis zu 8.750 Euro vom Staat

Sonderfall: Innovationsförderung

Und für ganz besonders effiziente, hochmoderne Anlagen erhalten Sie auch ganz besonders hohe Zuschüsse – der Mindestförderbetrag steigt dann noch einmal um 50 Prozent, bei einem Solarkollektor beispielsweise von 3.500 auf 5.250 Euro.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Umfassende Informationen erhalten Sie hier. Hier erfahren Sie auch, welche Heizungsanlage (Hersteller und Modellbezeichnungen) gefördert werden.
    • Den Förderantrag für eine thermische Solaranlage für Privatpersonen finden Sie hier
    • Den Antrag auf Basisförderung einer Biomasseanlage für Privatpersonen finden Sie hier
    • Den Förderantrag für eine Wärmepumpe für Privatpersonen finden Sie hier

  • Kompakte Infos zum Programm finden Sie im handlichen Flyer.

  • Ausführliche Infos inklusive Fallbeispielen finden Sie in der Broschüre „Bringen Sie Ihr Haus in Bestform“.

  • Wenn Sie Ihre Heizung auf Erneuerbare Energien umstellen, aber nicht alles sofort finanzieren können oder wollen: Nutzen Sie den KfW-„Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit 167“!

  • Weitere Sanierungsmaßnahmen wie Dämmen oder den Fenstertausch werden aus dem KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ mit einem Zuschuss oder einem günstigen Kredit vom BMWi unterstützt.

  • Lassen Sie sich inspirieren! Auf der Effizienzhaus-Datenbank der Deutschen Energieagentur finden Sie über 1.000 Beispiele und wertvolle Tipps.

Gesetze und Verordnungen

  • Gesetz: Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt (MAP-Richtlinien)

  • Gesetz: Richtlinie zur Förderung der beschleunigten Modernisierung von Heizungsanlagen bei Nutzung erneuerbarer Energien

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