Ihre persönliche Energiewende müssen Sie nicht allein stemmen. Denn der Staat unterstützt Sie mit Beratungsangeboten und Förderprogrammen. Die wichtigsten im Überblick:

  • Einfach einsteigen – die Energie-Checks der Verbraucherzentralen: Die Verbraucherzentralen geben eine erste Einschätzung und Tipps für mehr Energieeffizienz – dank BMWi-Förderung kostengünstig. Für einkommensschwache Haushalte sind die Angebote sogar kostenlos. Mehr
  • Sanieren nach Plan – die „Vor-Ort-Beratung“: Bei der „Vor-Ort-Beratung“ analysiert ein unabhängiger Energieberater Ihre Immobilie und erstellt anschließend ein maßgeschneidertes energetisches Sanierungskonzept. Das BMWi übernimmt bis zu 60 Prozent der Beratungskosten – für Ein- und Zweifamilienhäuser höchstens 800 Euro, für Gebäude ab drei Wohneinheiten maximal 1.100 Euro. Mehr
  • Kredit oder Zuschuss – das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“: Im Rahmen des KfW-Programms „Energieeffizient Sanieren“ können Sie zwischen zwei Fördervarianten wählen. Entweder Sie nutzen einen zinsgünstigen Kredit von bis zu 100.000 Euro in Kombination mit einem Tilgungszuschuss von bis zu 27,5 Prozent. Oder Sie profitieren von einem Zuschuss von bis zu 30 Prozent Ihrer Investitionskosten. Mehr
  • Heizen mit erneuerbaren Energien: Wenn Sie Ihre Heizung auf erneuerbare Energien umstellen, können Sie hierfür einen Zuschuss aus dem MAP beim BAFA beantragen
  • Fachplanung und Baubegleitung: Auch die Begleitung durch einen Sachverständigen wird unterstützt. Wenn Sie einen Energieefffizienz-Experten mit der Fachplanung und Baubegleitung Ihres Sanierungs- oder Neubauvorhabens beauftragen, können Sie hierfür einen Zuschuss von 50 Prozent des Beraterhonorars (maximal 4.000 Euro) aus dem KfW-Programm „Energieeffizient Bauen und Sanieren – Baubegleitung“ erhalten. Mehr